Montag, 30. Dezember 2019

Wie Männer altern


Vor einiger Zeit saß ich mit meinem Mann in einem Café. Wir hatten einen Platz auf der Galerie erwischt, wo nur ein Tisch mit vier Stühlen steht. Eine gemütliche Ecke unter schrägem Dach!
Hier ist es immer angenehm warm und man kann auf die Tische im Erdgeschoss herunterschauen. Lesestoff brauche ich hier oben gar nicht, denn ich werde unfreiwillig zum Zuhörer der oft lautstarken und amüsanten Unterhaltungen, die die Gäste im unteren Bereich führen.

Irgendein Gesprächsfetzen über das andere Altern von Männern schallte von unten nach oben und landete in meinen Ohren. Was mir zu meiner Erzählung fehlte, spielte mir meine Fantasie zu.

Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig.

Wie Männer altern
Sie sind sieben. Sieben Frauen, die sich durch die Tür ihres Lieblingscafés drängeln.
Draußen pitschen die Reifen der Autos durch die regensatten Spuren der türnahen Straße.
Edeltraud betrachtet noch immer die Flecken auf ihrer eleganten Jeans, die das Attribut „elegant“ nur aufgrund ihrer Farbe Hellbeige verdient. Rentnerbeige!
„Igitt! Guckt euch das mal an!“, ruft sie empört, während sie ihren tropfnassen Schirm zwischen die anderen vier schon vorhandenen Knirpse in den Ständer stopft. Dort hat sich schon ein miefiges Bouquet entfaltet, das – vermischt mit dem Odeur von Kaffee und Torte – eine olfaktorisch abstoßende Raumkomponente generiert.
Henny behält ihren Stockschirm mit der Krücke über dem Arm. Wie eine ansteckende Krankheit, denkt sie. Angeekelt erinnert sie sich an Gerüche aus Krankenzimmern, aus Putzkammern und von umherstreichenden Obdachlosen oder von einer Menschengruppe, die nach einer Wanderung verschwitzt ein Lokal betritt.
„Igitt!“, wiederholt Edeltraut, denn niemand beachtet ihre fleckigen Hosenbeine, weil die anderen sechs schon schwärmend vor der schrägen Glasfläche der Kuchentheke stehen.
„Guck mal!“, kräht Regina entzückt. „Eierlikörsahnetorte!“
„Du kannst wohl gar nicht ohne, was?“, bemerkt die drahtige Juliane, deren Blick kritisch zu Reginas Hüften wandert. Schon hat die Gesunde der Runde ihre Kuchenwahl getroffen. Ha! So will sie niemals aussehen! Sie meint Reginas Knie sprechen zu hören. Das eine. Das andere ist ja schon nicht mehr ihr eigenes.
Aber selbst das scheint sie ja nicht zu beeindrucken, denkt Juliane verächtlich.
„Der soll mir bloß nicht mit Physiotherapie kommen!“, hatte Regina nach jeder Sprechstunde bei ihrem Orthopäden geschimpft. Bis ihr Wunsch endlich erfüllt wurde.
„Der sollte nur einmal meine Schmerzen haben …“. Bis die Verordnung stand.
„Wozu zahle ich denn so hohe Versicherungsbeiträge!!?“ Bis das Knie ausgetauscht war.
Auf diese Weise können sie noch alle sieben den Weg ins Café bewältigen. Ohne Rollatoren. Ohne Gehhilfen. Nicht eine von ihnen braucht bis jetzt diese Rentnergerätschaften! Sieben Frauen mit vier künstlichen Kniegelenken, verteilt auf drei Körper. 504 gelebte Jahre haben sie in Summe in die zeitliche Dimension gestapelt. Plus die 79 Jahre von Margarethe, der achten Freundin, die sich die Null des diesjährigen Geburtstags wohl ersparen wollte. Schwindelanfall, Ohnmacht, Zusammenbruch, vorbei. Ohne Vorwarnung. Morgens beim Frühstück – sie tickte gerade ihr Ei auf – einfach vom Stuhl gefallen. Und das bei ihrer Vernunft! Hatte sie doch immer auf Sahnetorten und Eierlikör verzichtet.
Egal … Juliane glaubt an ein gesünderes Leben durch Verzicht, an ein längeres Leben durch Verzehr von Obst und Gemüse. Ihr Blick löst sich von Reginas speckigen Hüften und mit einem Augenzwinkern bestellt sie das Obsttörtchen auf Joghurtbasis, das sie zwischen den Kalorienbomben entdeckt hat. Es ist das letzte hinter der beschlagenen Glasscheibe.
„Ja gerne“, säuselt die Asiatin hinter dem Tresen mit zauberhaftem Lächeln auf den Lippen.
Auf ihrer linken Seite bemerkt Juliane Adelheids eindeutig auf sie gemünztes Kopfschütteln, was ihr kurzfristig die innere Balance stiehlt.  Ach, soll sie doch! denkt Juliane und verfolgt die Bestellvorgänge bei ihren anderen Freundinnen. Keine lebt so gesund wie ich, stellt sie dabei fest und schüttelt ihrerseits den Kopf. Ihr leicht verächtlicher Zug um den Mund, gepaart mit dem Objekt ihrer Bestellung,  würde jeden aufmerksamen Beobachter seine Schlüsse ziehen lassen.
Endlich sind alle zu einer Entscheidung gelangt. Auch die Getränkewünsche haben verbal den Weg über den Tresen gefunden.
Birgit und Irngard schauen schon neugierig um die Ecke. Hat die Asiatin den Lieblingstisch der Damen reserviert? Ein kleiner Aufsteller lässt das Gesicht der beiden Freundinnen aufleuchten und mit einem kurzen verschwörerischen Blickaustausch einigen sich die zwei Seniorinnen auf zwei benachbarte Stühle am Ende des Tisches. Einer davon knackt bedenklich, als Irmgard sich umständlich darauf niederlässt. Auch sie gehört zum  Club der Knieoperierten, hat sogar gar kein eigenes Knie mehr im Körper. Umständlich drapiert sie ihre waagerecht gesteppte roséfarbene Daunenjacke hinter sich über der  Stuhllehne.
„Hach, endlich!“,  entfleucht ihr ein Seufzer aus dem massigen Gesicht, dem man den Cortisonspiegel deutlich ansieht, während Birgit ihre mitfühlende Teilnahme mit der Frage bekundet: „Hattet ihr Weihnachten etwa auch so viel Stress in der Familie?“
Ein bestätigendes Jammern und Stöhnen folgt. Aufzählungen von unpassenden Geschenken und unerfüllten Erwartungen. Herumtobende, völlig übermüdete Kinder, viel zu viel und viel zu fettes Essen, eine Schwiegertochter, die nicht sieht, wo es etwas anzupacken gibt, schmerzende Füße nach der Küchenarbeit … die Liste von Unannehmlichkeiten scheint kein Ende zu nehmen. Und das bei einem Familienfest, das doch unter dem Stern der Liebe stehen sollte.
„Ihr wieder!“, unterbricht Henny den unendlichen Wortschwall, weil sie dieses negative Abseiern von puren Luxusphänomenen nicht mehr hören kann.
„Gibt es auch mal was Positives zu berichten?“ Angewidert wählt Henny den weitest entfernten Sitzplatz, während Juliane ihr heftig zunickt, um ihre Zustimmung kundzutun.
„Man hat das doch selbst in der Hand“, flüstert sie Henny zu, die diese Bemerkung mit einem kurzen „Eben!“ bestätigt. Und wieder wird deutlich, wer zu wem passt, wer wen anzieht bzw. abstößt.
So sitzen sie endlich – in harmonierende Minigruppierungen sortiert – alle an dem großen Tisch. Birgit links neben Irmgard, zu der sich rechts die füllige Regina gesellt. Gegenüber von Regina die pingelige Edeltraud, die noch immer mit einem Papiertaschentuch bemüht ist, die Flecken aus ihrer Hose zu reiben. Rechts daneben Juliane, die Gesunde der Runde und neben dieser die mit ihr in Weihnachtsfragen übereinstimmende Henny.
Den beiden Korpulenten wird noch vor dem Auftischen von Kaffee und Kuchen je ein Eierlikörchen im Schokowaffelbecher serviert. Die bedienende Asiatin enthält sich höflich kommentierender Blicke und beantwortet das bereits schmachtende „Danke“ der beiden Seniorinnen mit ihrem immer gleich freundlich betonten „Aber gerne“.
Erst als die beiden Eierlikörsüchtigen ihr Waffelbecherchen genießerisch ausgeleckt und in den gierigen Mund geknetet haben, stellen Edeltraud und Regina gleichzeitig fest, dass der Platz zwischen ihnen, der am Tischende, noch unbesetzt ist.
„Wo ist denn … Adelheid?“, rufen sie verwundert im Chor. Sie müssen beide laut lachen.
„Ihr könnt ja als Duett auftreten“, meint Henny amüsiert aus der hinteren Ecke. „Aber jetzt mal im Ernst. Wo ist sie eigentlich?“
„Bestimmt wieder auf dem Klo“, vermutet Juliane, die sich schon oft über Adelheids zahlreiche  Unverträglichkeiten lustig gemacht hat.
„Was es wohl heute wieder ist? Habt ihr auch schon beobachtet, dass sie ganz oft vor dem Essen schnell verschwindet, um sich irgendeine Pille reinzuschieben, die sie vor unangenehmen Folgen des Verzehrs bestimmter Nahrungsmittel schützen soll?“
„Waaas?“, fragt Henny mit vorgestrecktem Kopf. „Dafür gibt es Pillen? Bestimmt auch wieder nur so eine Geschäftsidee, die dem Unverträglichkeitshype folgt.“
„Ha, so nach dem Motto: Zu jedem Gift ein Gegengift, oder?“, kommentiert Irmgard und amüsiert sich köstlich über ihren eigenen Einfall.
Was Juliane veranlasst, Henny zuzuflüstern: „Tja, wäre wohl schön, wenn es für sie auch ein Gegengift gegen zu viel Fett gäbe, oder?“
Henny kontert diese Bemerkung mit drei Fingern, die sie bei hochgezogenen Augenbrauen möglichst unauffällig vor ihren Mund legt, um deutlich zu machen, dass sie den Joke sehr wohl verstanden hat, ihn aber nicht weiter ausbauen möchte, um die Stimmung am Tisch nicht Richtung Null zu fahren.
Endlich erscheint – aus dem Hintergrund kommend – auch Adelheid am Tisch.
„Sorry“, sagt sie verschämt, während sie ihren Stuhl zurückschiebt und sich zügig setzt, „ich … ich habe zuhause so viel getrunken, da musste ich …“
„Schon gut“, meint Juliane großzügig. „Das geht mir auch oft so, dass ich beim Betreten eines Lokals erst mal muss. Was auch immer …“, ergänzt sie mit bedeutungsschwerem Blick in die grinsende Runde.
Dann schauen alle schweigend in Richtung Schoß. Auf jeden Fall nicht in Adelheids Gesicht. Die dagegen deutet – von sich selbst ablenkend - zur Bedienung hin, die geschickt um die Kurve angebraust kommt. „Na, das ging ja schnell …“
Die Asiatin nähert sich dem Tisch mit übervollem Tablett, was zum Schweigen der Damen führt. Jede freut sich auf das Bestellte und Regina spricht im Namen der Runde ein herzliches Dankeschön aus, auch für die hübsche Tischdekoration. Ohne wahrzunehmen, dass alle Tische gleich dekoriert sind, was den vergangenen Weihnachtstagen geschuldet ist.
Vor dem Umdrehen setzt die Asiatin noch ihr obligatorisches „Aber gerne“ ab, als das Geschnatter am Tisch wieder losgeht. Es geht um sportliche Aktivitäten, die der Figur förderlich sein sollen. Ein lebendiger Meinungsaustausch beginnt.
„Tja“, wirft Birgit aus der fensternahen Ecke ein, „die Figur verändert sich ja auch altersbedingt. Irgendwann kannst du sowieso nichts mehr gegen die schlaffe Haut machen.“
„Nee, das wohl nicht. Aber gegen Unbeweglichkeit schon“, kontert Juliane, die mal gehört haben will, dass für das zunehmende Versteifen des Körpers im Alter die mangelnde Flexibilität der Faszien verantwortlich ist.
„Ich mache ja jeden Tag meine Yogaübungen“, erklärt sie stolz, „das hält mich schon seit langer Zeit so beweglich, dass ich noch locker mit Vierzigjährigen mithalten kann.“
„Ach komm, hör doch auf“, wird Regina plötzlich laut. „Bei deiner Figur ist doch Beweglichkeit keine Kunst. Wie soll ich das denn machen mit meinem Body? “
Adelheid und Edeltraut tauschen vielsagende Blicke aus. Nun wird es gefährlich. Die Stimmung droht zu kippen. Wenn Juliane jetzt eine spöttische Antwort gibt, ist der Krieg mit der Bitte-mit-Sahne-Flotte  vorprogrammiert.
Deshalb mischt Edeltraut sich ein und wirft neuen Diskussionsstoff in die Runde, der ganz schnell von Julianes ambitionierten Darstellungen ablenken soll: „Dass Männer ganz anders altern als Frauen, das wisst ihr doch, oder?“
„Nee, wie jetzt?“, fragt Henny. „Erzähl mal, wie meinst du das?“
„Ja guck mal“, setzt Edeltraut an, „ich bin doch jetzt unterwegs, nicht?“
„Jaaha …“ lauert Henny auf die Fortsetzung von Edeltrauds Ansatz.
„Ja, und was macht Eduard jetzt wohl?“
„Weiß nicht“, meint Henny. „Kenne ich ihn gut genug?“
„Ach komm, da sind sie doch alle gleich. In unserem Alter …“, setzt Edeltraud fort, während sie nach einer bestätigenden Antwort aus der Runde heischt. Doch niemand reagiert. Will es niemand zugeben oder bin ich wirklich allein mit meinem langweiligen Sack? fragt sie sich.
Dann beschließt sie, die anderen aufzuklären, obwohl sie weiß, dass sie damit ihren eigenen Mann blamiert. Sie sollen bloß nicht so tun, als wäre ihrer anders, denkt sie und legt los:
„Während wir unterwegs sind und was Tolles unternehmen, sitzt er die ganze Zeit auf dem Sofa und glotzt in die Flimmerkiste. Sonst scheint ihm ja nichts einzufallen, meiner Couchpotato!“
In dem Moment gehen alle Köpfe hoch und ein bestätigendes Aufleuchten breitet sich auf den Gesichtern aus.
„Genaaaaau! Meiner auch!“, kommt es von Regina, die wie Edeltraut froh ist, dass sie mit ihren Freundinnen etwas unternimmt und nicht Langeweile schiebt. Die andererseits auch erleichtert ist, dass nicht nur sie mit einem Langeweiler zusammenlebt.
„Die könnten doch auch mal was im Garten machen. Das würde ihrer Figur bestimmt ganz gut tun“, ergänzt sie.
„Ja, und immer, wenn ich mal einen Vorschlag mache, was zu unternehmen, zum Beispiel ins Theater zu gehen oder in eine Kunstausstellung, kommt: Nee, keine Lust. Dieser Kultursenf, den sich andere da ausdenken, der interessiert mich nicht“, fügt Birgit hinzu.
„Ach, und dann sehe ich bei deinem Mann noch die Bierflasche auf dem Tisch stehen“, lacht Adelheid in Richtung Birgit, die mit verdrehten Augen ein riesiges Stück von ihrer Schokosahnetorte auf der Kuchengabel zum Mund balanciert.
„Bestenfalls ein Glas Wein und dazu die heimlich aus dem Vorratsraum geklaubten Pralinen, die du für den nächsten Besuch bei deiner besten Freundin gekauft hast.“
„Ja ja“, sinniert Juliane vor sich hin. „Männer altern wirklich anders. Wenn die doch bloß mal ein bisschen Sport treiben würden. Fußball? Nur im Fernsehen …“
In dem Moment klingelt Irmgards Handy. Sie kramt es aus der Handtasche. Peter ruft an steht auf der spiegelnden Oberfläche, als sie die Schutzhülle zurückschlägt.  Irmgard wischt über das Display und lauscht angespannt. Was will er nur?
„Ja … ich bin’s – ja. Waaaas? … Wie … von der Leiter gefallen … was hast du denn gemacht? … Mit Eduard? Ihr seid ja wohl nicht ganz dicht! In eurem Alter Fußball spielen. … Wie … auf dem Dach? Auf wessen Dach? … Von Regina und Rudi? Ach so. Und? Habt ihr ihn wenigstens wieder? … Nee, Regina ist auch hier. Ja … nee. Wieso war Rudi denn dabei? Der guckt doch sonntags immer seine  Sportsendung. … Ach so … ja … musste das denn sein nach dem Regen? Ist doch bestimmt total nass. Ja, und kalt ist es noch dazu. … Na gut, dann hast du ja noch mal Glück im Unglück gehabt. … Nee, ich komme dann sofort, ist schon gut.“
Erneut klingelt ein Handy. Birgit schreckt auf. Nervös kramt sie in ihrem Shopper. Holt das Handy raus. Wischt über das Display … während Irmgarf ins Handy ruft: „Warte mal, Ingo …“
„Ja?“, meldet sich Birgit hektisch, weil sie ähnlich Schlimmes befürchtet. „Ja, ich sitze hier noch mit den anderen. … Nee … nein, auf der Straße sieht es noch ganz nass aus. … Ooh … Blitzeis? Wie? Jetzt schon? So plötzlich? … Ach so, ab sechs, ja, das ist ja erst in einer Stunde. … Ach, das ist aber lieb von dir. Wie, da bist du? Hast du ja gar nichts von gesagt. Ach so, van Gogh … ja … doch, den hätte ich auch gern gesehen … okay … nee, ich warte hier. Nein, ich bleibe drinnen. Versprochen … jahaa … bis gleich!“
„Björn sagt, es ist Blitzeis angesagt. Hier, in unserer Gegend. Habt ihr davon gehört?“, fragt Birgit verdutzt in die Runde. Nein, niemand hat davon gehört. Alle sind anderweitig beschäftigt gewesen, haben heute noch keine Nachrichten verfolgt.
„Du hast aber einen lieben Mann“, sagt Henny zu Birgit, „dass er sich gleich so fürsorglich auf den Weg macht.“
„Du, der ist nur zwei Straßen weiter. Im Kunstmuseum. Seit drei Stunden schon. Plötzlich hat sich das Gebäude so auffällig geleert, sagt er. Eine Frau hat ihn angesprochen und ihn gefragt, ob er denn noch gar nichts von dem angekündigten Blitzeis gehört hätte. Deswegen hat er mich gerade angerufen.“
„Ach, sieh mal an“, murmelt Henny vor sich hin. „Männer altern anders …“
„Da kannst du doch mal sehen“, sagt hingegen Juliane zu Inge. „Von wegen. Männer altern anders. Da bist du mal für kurze Zeit weg und schon machen sie Blödsinn …“
„Blödsinn?“, mischt sich Edeltraut ein. „Ich möchte ja gar nicht wissen, wie meine Couchpotato sich auf dem Sofa beim Umdrehen den Rücken verrenkt hat oder sich am Bier verschluckt hat.“
Noch im Aufbrechen setzt eine lautstarke Diskussion um gesunde und ungesunde Gewohnheiten ein. Um Gründe für vorzeitiges Altern. Ums Jungbleiben und um Pralinen und Fußballspielen. Nein, nicht um Sahnetorten und Eierlikör. Die Diskussion steigert sich und will kein Ende nehmen, selbst als alle bezahlt haben und die stets lächelnde Asiatin den Tisch abräumt.
Nur Birgit wartet noch auf ihren fürsorglichen Mann. Sie bleibt am Tisch sitzen, schüttelt den Kopf und murmelt leise vor sich hin: „Ja, stimmt schon, Männer altern anders. Hm … Frauen aber auch.“

© UN 2019 yin-yang-balance@arcor.de 

Samstag, 25. Mai 2019

Ein magischer Moment

Es gibt Momente im Leben, in denen das Ewige sich auf besondere Weise bemerkbar macht. Zu solchen Momenten zählen Geburt und Tod ... oder überhaupt Schwellenmomente. Dazu ein Tagebucheintrag in meinem Gedankentagebuch:


Nicht länger hell, sondern früher spät

In loser Folge will ich auch ein paar Tagebucheinträge in mein Weblog holen, und zwar in Originalgestalt (handschriftlich). Es handelt sich dabei um Erlebnisse, Gedanken, Meinungen ...


Mittwoch, 23. Mai 2018

Datenschutz - Impressum


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Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes und insbesondere im Blog den Dienst Gravatar der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA, ein.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017

Glück ist ...


Diesen hübschen Folienaufkleber nahm ich mal aus einer Zeitschrift heraus und befestigte ihn auf einer weißen Fliesenwand bei uns zuhause. Wie oft bestätigt sich doch diese Lebensweisheit, WENN MAN SEINE (HERZENS-)AUGEN OFFEN HÄLT!

In diesem Blog werde ich eine Serie von Posts einstellen, die solche Momente dokumentieren. Erlebt ... wusch ... weg? Eigentlich schade! Warum nicht mit anderen teilen und sie dazu anregen, ihre eigenen Glücksmomente bewusster zu erleben!?

Heute also Folge 1 ...

Kleines Glück 1


Nach dem Einkauf auf dem Wochenmarkt kam ich heute bereits zum zweiten Mal an einem bestimmten Handarbeitsgeschäft vorbei. Ich hatte gehört, dass es in diesem Geschäft, in dem ich sonst kaum etwas kaufe, ein spezielles Garn geben solle, das ich für ein Wunschprojekt bräuchte. 
Habe ich nicht genug zu stricken? dachte ich und ging weiter.
Aber das Wunschgefühl im Herzen blieb ... sehr stark blieb es.
Als ich beim zweiten Mal vorbeikam, dachte ich, ich könnte ja einfach mal reingehen und fragen, ob das Garn überhaupt in meiner Wunschfarbe vorrätig ist. Ich hatte nämlich in dem oben abgebildeten Heft diese schöne hellblaue Jacke gesehen. Ich wollte sie aber gern in einem herbstlichen Gelb. So hatte ich im Internet nach dem Garn und den potenziellen Farben gegoogelt. Ob Herbstgelb dabei ist?, dachte ich. Ja, es war dabei. Ein wunderschönes warmes Orangegelb!
Also betrat ich heute - im Herzen neugierig wie ein Kind - den Laden.
"Haben Sie LAMANA-Garn?" fragte ich. "Ja", sagte die Inhaberin, "von LAMANA haben wir eigentlich alles."
Mein Herz begann zu klopfen. Vor Freude natürlich. Aber ob meine Wunschfarbe wohl vorrätig wäre?
JA! Sie war vorrätig! Gar nicht so selbstverständlich, denn die Jacke wird aus zwei verschiedenen Qualitäten der Marke LAMANA gestrickt. Beide waren in Herbstgelb vorrätig.
"Und die Menge?", fragte ich. "Haben Sie die auch vorrätig?"
"Aber ja", sagte die Inhaberin. "Die habe ich da. Warten Sie mal ...", und verschwand im Lager hinter ihrem Geschäft. Kurz darauf lagen die goldgelben Kuschelkugeln auf dem Tresen.

Wollte ich heute Wolle kaufen? - Nein!

Hatte ich den Wunsch in mir gehegt und gepflegt, mir diese Jacke bald stricken zu können? - Ja!

Ich bezahlte, verließ GLÜCKlich den Laden, zeigte meinem Schatz, der vor der Tür mit dem großen Einkaufsrolli gewartet hatte, meine Wolljuwelen (ja, so empfand ich diese kostbaren Alpaka-Knäuel) und wir gingen weiter.


Kleines Glück 2


Wir kamen am Schaufenster eines Textilgeschäfts vorbei. "Halt, bleib doch mal gerade einen Moment stehen", sagte ich und deutete auf einen schönen Rucksack mit passendem Schal. 
Da ich immer offene Augen für Taschen und Strickwaren habe, weil ich mich gern auch inspirieren lasse, holte ich mein Handy hervor und machte ein Foto. So kann man einen Rucksack auch machen, dachte ich und freute mich über das kleine GLÜCK, diesen schönen Rucksack gesehen zu haben. Auch der Schal, der genau dazu passte, erfreute einfach mein Herz. Nein, kaufen MUSS ich ihn gar nicht. Kann ich nicht stricken? Kann ich nicht nähen? Zufrieden steckte ich mein Handy in die Tasche und wir beschlosssen, nach unserem Einkauf noch in ein kleines Fachwerkhauscafé zu gehen und zum Abschluss des Stadtaufenthalts einen Kaffee zu trinken. 


Kleines Glück 3


Was mag frau am liebsten bei solch einer Gelegenheit, bei der man gemütlich ein wenig über das Erlebte und das Geplante klönt? Einen Cappucino. Und wenn der auch noch so ein hübsches Federchen trägt, ist das nicht nur Balsam für die Geschmacksnerven, sondern auch ein kleines GLÜCK für die Seele.


Kleines Glück 4


Als wir anschließend zu unserem Auto zurückkamen und unser Einkaufsgut in den Kofferraum packen wollten, stellte ich fest, dass das Auto sehr stark verschmutzt war. Während manch einer dann nur im Sinne hat, baldmöglichst in die Waschanlage zu fahren, entdeckte ich das kleine GLÜCK in dem Schmutz ... ist es nicht HERZig? Und daneben noch die vielen fliegenden Luftballons ... 




So erschaffen wir uns laufend das große GLÜCK - selbst im vermeintlichen Schmutz - wenn wir nur die Augen des Herzens öffnen, denn wir sehen nur mit dem Herzen gut.

GLÜCK ist ein Gefühl, das sich beim Wahrnehmen vieler netter kleiner Dinge und Ereignisse einstellt, die an uns vorüberlaufen würden, wenn wir nicht offenen Herzens blieben.

Und damit bestätigt sich die Lebensweisheit:


Mittwoch, 28. Juni 2017

Ein schwarzes T-Shirt wird blau

Synchronizitäten machen fröhlich, nachdem man meistens zuerst verdutzt ist.

So heute Morgen ...

Ich stand hinter dem Küchenfenster und bereitete den Tee neben der Spüle zu. Draußen sah ich in etwa 25 m Entfernung unsere Nachbarin, die ihre Tasche ins Auto stellte. Vermutlich wollte sie zur Arbeit fahren.

Wie meistens trug sie ihr weit geschnittenes schwarzes T-Shirt. 

Ich dachte:

"Warum trägt sie nicht mal was Farbiges? Immer dieses Schwarz. Sie könnte doch auch mal so was Blaues tragen ..."

Dabei schaute ich an mir selbst herunter, sah auf meine aquablaue Bluse.

Im selben Moment schlug meine Nachbarin, die mich hinter dem Küchenfenster gar nicht wahrgenommen hatte, die Autotür zu und ging wieder ins Haus zurück.

Es dauerte nicht lange, bis sie wieder um die Hausecke geeilt kam und zum Auto zurückkehrte. Sie zupfte noch am Saum ihres weit geschnittenen T-Shirts, um dieses glatt über die Hose zu ziehen.

Das Shirt war aber nicht mehr schwarz, sondern ...

AQUABLAU!

Huuuuuuuuuuuch!

Wer dieses liest, wird meine Reaktion verstehen, nicht wahr?

Mittwoch, 26. April 2017

Gedanke, der aktiv werden lässt

Rede nicht ständig von dem,
was du machen willst,
sondern tu endlich das,
wovon du ständig redest.
JEDerZeiT

UN 26.4.17

Montag, 3. April 2017

Jenseits aller Schwellen


Als der Schöpfer die Meere erschaffen hatte, darin vielerlei Getier schwamm, darunter auch die Fische, wollte sich eines dieser Tiere nicht mit der Grenze des Wassers abfinden.

Was mochte wohl darüber sein?

Die Neugier des ihm innewohnenden Schöpferwesens lockte es immer wieder an diese Grenze heran. Hatte es doch alles ausgelotet, was unter dieser Grenze existierte.

Niemals würden sich Lebewesen aller Art damit abfinden, sich mit dem ihnen zugewiesenen Raum zu begnügen. Einzelne von ihnen sollten als Pioniere zu allen Zeiten ausbrechen und dabei ganz neue Räume erkunden.

Ein helles Licht durchdrang diese Grenze von oben, war aber nur undeutlich erkennbar.

Wie sehr drängte das Sehnen diesen Einzelgänger nun nach etwas ganz Neuem, nach etwas noch nie Erfahrenem. Wie sehr drängte es ihn, tief herabzutauchen in sein bekanntes Lebensreich und von dort einen riesigen Anschwimm zu nehmen, der es ihm ermöglichen sollte, die Wasserfläche zu durchbrechen.


Wie farblos erschien ihm inzwischen das ihm nur zu gut bekannte Lebensreich, bis er seinen Körper im Aufsteigen drehte, drehte und drehte …


und dabei in einem spiraligen Auftrieb urplötzlich die Grenze seines Reiches durchstieß. Eine ungeahnte innere Kraft war dabei sein Motor gewesen.


Sein Sehnen hatte all seine Ängste übertönt und mit einem mutigen Sprung war es ihm so gelungen durchzubrechen und das wärmende Antlitz des glühenden Lichts im für ihn völlig neu entdeckten Raum zu schauen. Mit seinem Sehnen hatte sich schon längst die körperliche Fähigkeit des Atmens in ihm entwickelt. So zog er mit den ihm gewachsenen Lungen einen tiefen Zug aus der Luft, die sich über der Grenze seines Reiches befand und zugleich füllte er sich mit dem Licht des überwässerigen Bewusstseins. Mit neu erworbenem Wissen, das seine vorherige Ahnung ersetzte, kehrte der Pionier zurück in sein bekanntes Nass, wo er fortan von seinem Erlebnis Zeugnis gab. Es war fast unmöglich, den anderen zu vermitteln, was sie hinter der Grenze ihrer Welt erwarten würde. Es war fast so, als wolle man einem lebenslang Blinden die Welt der Farben erklären, für die dieser nicht den entsprechenden Sinn entwickelt hatte.
Einen Weg, die Seelen der Sehnsüchtigen mit dem Wunder des Lebens zu befruchten, ist die Form des Märchens. Und aus diesem Grunde wurde dieses Märchen vom Fisch, der durch die Wassergrenze stieß und sich dabei in einen Wal verwandelte, geschaffen.

All-so wird es auch immer einzelne Menschen geben, denen ihr irdisches Daseinsfeld nicht genügt und die die Grenze zum Über- oder Außerirdischen, zur nächsten Dimension zu durchstoßen versuchen. Was mag hinter der Grenze des luftigen Daseins existieren? Hat der Mensch schon die Organe in sich vorbereitet, die zum Eintauchen in diese nächste Dimension erforderlich sind? Und was wird ihn, den ewig Neugierigen, hinter dieser Grenze erwarten?
Es gibt Menschen, die bereits fühlen, dass es eine weitere Existenz hinter der Grenze ihrer beschränkten Sehfähigkeit gibt. Beim Träumen und / oder kreativen Tun ahnen sie bereits, was sie in diesem neuen Raum erwartet. Es bedarf der Geduld der Evolution, um die erforderlichen Körperorgane umzuschulen. Oft sind es noch nicht klar zu umreißende Wahrnehmungen, die solchen Menschen zuteilwerden, doch ahnen sie das Morgenrot einer noch unbekannten Welt, die schon ewig existiert.
Wir dürfen uns geduldig darauf freuen, unser Sein als weiter und größer erfahren zu können, wenn wir aus dem uns bekannten Leben in ein neues hineinschießen, in dem das Licht des Bewusstseins heller und schöner erscheint, als wir es je in unseren Träumen wahrnehmen konnten.
Es gibt für uns Menschen am Rande unserer irdischen Existenz ein besonderes (fast über-)irdisches Phänomen, das uns ein nur schwaches Abbild davon gibt, was uns in der nächsten Dimension erwarten könnte …

REVONTULI
DAS POLARLICHT




Anmerkung:
Aus wissenschaftlicher Sicht ist der Wal aus einem Landtier, einem Huftier des Eozäns hervorgegangen. Dies ist der Autorin des vorangegangen Textes sehr wohl bewusst, doch soll der Text eine Parabel über die treibenden Kräfte der Evolution darstellen. Hervorgegangen ist diese Parabel aus einem zufälligen Abfallprodukt bei der Holzbearbeitung.

© Rêvant-Uli am 2. April 2017

Montag, 27. März 2017

Das Wunder des Menschseins

Manchmal, wenn man sehr viel zu erzählen hat, ist es schwierig, die Ereignisse in einer stimmigen Reihenfolge aneinanderzufügen. Denn in Wirk-L-ICH-T-keit* ist alles, was geschieht, netzartig miteinander verknüpft. 
Wenn man die Gesamtheit aller Ereignisse, die es jemals gab, gibt und geben wird, in einem großen, unendlichen Teppich darstellen könnte, müsste dieser aus wunderschönen, voneinander abhängenden Mustern geknüpft sein. Für eine chronologische Erzählung müsste man dann Wege auf diesem Teppich zeichnen. Dabei ginge viel von dem verloren, was ja in Wahrheit nicht getrennt voneinander existiert. Jede Art des Erzählens ist somit der unvollkommene irdische Versuch der Beschreibung des Göttlichen. 
Wir Menschen, die erst beim letzten Ausatmen möglicherweise das Gesamtteppichmuster werden schauen können, werden niemals die Vollkommenheit der Schöpfung ohne Lücke darstellen können. 
Doch werden uns die Ge-SCHICHT-en** auf Erden nie ausgehen. Wir werden immer wieder Neues oder Altes in neuer Gestalt zu erzählen haben. 
Und genau DAS ist das Wunder des MENSCH-SEINS!


*Diese Schreibweise wähle ich bewusst, um deutlich zu machen, dass hinter allem ein einziges Licht wirkt, eine einzige grenzenlose Energie, nämlich die Schöpfungsenergie, die alles erschafft und alles zerstört. Im Licht webt das ICH zwischen L(eben) und T(od) = L-ICH-T.

**Schichten wir nicht Phänomene des Daseins zu einem Schichtkuchen zusammen, wenn wir mit Worten darzustellen versuchen, was das Dasein ausmacht?

Dynamostat © UN 2004

Dieses Bild malte ich 2004. Es stellt geschlossene lebendige Kreise dar, die sich regenbogenfarbig-ganzheitlich um ein Balancesymbol zwischen Schwarz und Weiß (Yin und Yang) bewegen. So kann man den Hintergrund als irdische Erscheinungswelt sehen wollen, über dem die kosmischen Gesetze schweben bzw. in der diese lebendig-bunt wirken.